rückblickend auf dieses wochenende höre ich mich immer wieder sagen:“ time out, time out, tiiiiiiiiiiime ouhoooooooooouuuuuut“!
sehr skurrile dinge sind da wieder irgendwie passiert.
irgendeine nichtzurechnungsfähige person war im reimfieber und nutzte unsere kurzzeitige unaufmerksamkeit gnadenlos aus, um ihre lügen der öffentlichkeit zu präsentieren:

die nacht vorbei, das werk vollbracht.
ich muss gestehn, hab kaum gelacht.
dafür torsuns dauerlächeln,
k.kates schmutzig-lüsternes hecheln.
das hat ich mir schon so gedacht.

den wettbewerb hätt ich gern heute,
denn meine gegner: leute, leute!
der torsun schielt schon mittlerweile,
ich noch nicht, hab keine eile,
mag sein, dass er sein tun bereute.

kate hingegen, fröhlich-frei,
tanzt und balzt als wär es mai.
ich warte jetzt aufs ketamin,
das spritz ich mir dann vorm kamin,
die kate jetzt ruhig neidig sei.

den peter kann man eh vergessen,
hat sich auf pillen festgesessen,
ein unbekannter dient als spaß,
seit vier, fünf stunden erzählt sie ihm was.
ich hoff´, er kann das schnell vergessen.

ich hingegen, smart wie immer,
treib es noch ein wenig schlimmer.
nach all den drogen jetzt noch reimen,
und dann auch noch so im geheimen.
ich hör schon ihr gewimmer.

schon jetzt ist mir das einerlei,
bin ich doch montag nicht dabei.
im fernsehen läuft das pflichtprogramm,
klar, “lost”, da bleib ich dran.
der sieger eben nicht ich sei.

es ist gut zu wissen, dass es einen freundschaftssatelliten gibt der, wenn man unleidlich ist, ständig (“ time out, time out, tiiiiiiiiiiime ouhoooooooooouuuuuut“!) um einen kreist um gute laune zu verbreiten.

danke lieber freundschaftssatellit.

zugfahren ist doch nicht so doof wie ich in letzter zeit oft behauptete, man braucht nur die richtige lektüre und keine nervigen menschen neben an und einen bahnhof, der auch bei windstärke 7 noch zu benutzen ist.
und ja, man kann echt mal wieder junior boys hören.
das wars.
ne, fast. nicht nur aliens im bett, sondern tatsächlich auch noch das.

wo wird das noch enden alles? :-?