short review:
do nur kurz freunde besuchen
morgens irgendwann nach hause
schlafen irgendwie verpasst
freitag endlich los, total übermüdet, aber sehr nette autofahrt und gutes wetter
ohne orientierungsschwierigkeiten die wohnung- sowie parkplatz direkt vor der tür gefunden
lecker essen gegangen, danach leichte übelkeit???????????
sekt trinken, zum geburtstag gratulieren
mit dem taxi zur kneipe ins karoviertel
in der kneipe sich erlebnisorientiert bewegen, damit nicht eingeschlafen wird (gedanke an betäubungsmittel in die tat umsetzen)
zwischendurch fotoausstellung vom bruder des geburtstagskindes um die ecke besuchen
mit der hälfte der gäste zurück zur kneipe gehen
besitzerin beruhigen und tags von betrunkenen gästen auf glasvitrinen entfernen
den dj nerven, damit er bessere musik spielt- ohne erfolg
mit leuten kurze uninteressante gespräche führen
freunde nerven, dass wir endlich tanzen gehen
kurz auf die couch setzen, kleiner fünf minütiger schlaf
endlich aufbruch
dann endlich hier hin (am 20. schon wieder zu „hot chip“)
irgendwann dem überwiegendem teil eine gute nacht wünschen
bis zum schluss wild tanzen (in hamburg ist schluss wenn es noch dunkel ist!)
mit dem geburtstagskind, dem dj und ner betrunkenen frau im taxi zur nächstmöglichen tanzgelegenheit
weit entfernt vom schlafplatz sein und nix mit party
rumhängen, schwatzen und nette leute kennengelernt
neue lieblingsgetränke entdeckt (wodka mit rharbarbersaft und eis! sowie leistungssteigernde kräuterdrinks von irgendjemanden, der die sich selbst ausdenkt)
irgendwann am mittag zur s- bahn laufen und planen mit der fähre zu fahren, ausstieg verpassen
frühstücken, kurz ausruhen (3 stunden schlaf) duschen
zum schanzenfest gehen, essen, shoppen, leute gucken
sekt kaufen, rumsitzen schwatzen
leute anrufen und verabreden, weil der rest zu müde ist und allein wieder zu dieser party- super! draußen auf ner kleinen landzunge tanzen, wo überall baugeräte und kräne rumstehen, die so beleuchtet waren

1

nachts mit nem selbstgebauten floß fahren (die ruder wurden vergessen, deshalb mit ner schaufel und ner latte gerudert)

2

in den sonnenaufgang tanzen
auf ner baggerschaufel schaukeln und auf den kränen die schöne aussicht genießen
im sand rumhängen
sich versuchen mit leuten zu verabreden um dahin zu gehen
handy alle, weil zu viele fotos gemacht
letztes mal floß fahren- voll anstrengend weil die ebbe kommt, dem mitfahrer fällt sein handy ins wasser
am ufer rumhängen und irgendwann zur s- bahn laufen
kurz zum „schlafplatz“ zurück, duschen, essen, kaffee trinken, sachen packen, verabschieden, treffpunkt ausmachen zum abholen
allein zum strandkai, keine lust eintritt zu bezahlen, an der elbe spazieren gegangen
pünktlich am treffpunkt und 1 stunde in der sonne gewartet (kommunikationsschwierigkeiten), unglaublich genervt sein
dann wieder nach hause zurück, unwichtige sachen machen, halluzinationen haben und irgendwann kaputt ins bett gefallen, 12 stunden geschlafen…
jetzt ist schluss.